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Gibt es ewige Google-Penaltys? |
Manche Webmaster sind besorgt, vielleicht auf ewig von einer Google-Penalty betroffen zu sein. Matt Cutts geht deshalb im heutigen Video auf den Unterschied zwischen Algorithmen und manueller Arbeit ein und erklärt, wann und wie Penaltys aufgehoben werden.
Die heutige Frage stammt von Walter Chavez. Walter fragt: "Hallo Matt. Gibt es bei Google so etwas wie eine permanente Penalty? Oder werden Penaltys für Websites in jedem Fall aufgehoben, wenn die erforderlichen Korrekturen entsprechend den Google-Richtlinien vorgenommen wurden?"
Eine sehr gute Frage. Um sie zu beantworten, muss ich ein bisschen weiter ausholen und über Algorithmen und manuelle Vorgehensweisen sprechen. Wir wissen bereits, dass das Webspam-Team von Google bereit ist, manuelle Maßnahmen zu ergreifen. Das ist etwa der Fall, wenn wir einen Spam-Bericht erhalten, Pornografie auf nicht-porn Seiten, all so etwas. Aber wir benutzen all diese Daten auch, um unsere Algorithmen zuverbessern. Unsere Engineers schreiben Classifier für Spam-Inhalte, überflüssige Keywords, Cloaking und irreführende JavaScript-Weiterleitungen. All diese Dinge.
Nehmen wir nun also an, eure Website sei von einem Algorithmus betroffen. Dabei spielt es keine Rolle, was genau Ursache einer Meldung oder Auslöser dafür war, dass wir überflüssige Keywords oder etwas in der Art erkannt haben. Wenn ihr eure Website nun ändert, sollte, nachdem wir die Site erneut gecrawlt und indexiert haben und unsere Algorithmen genügend Zeit hatten, sie erneut zu verarbeiten, eure Website wieder in den Ergebnissen erscheinen bzw. sich im Ranking verbessern können. Bei manueller Vorgehensweise hingegen versuchen wir, soweit ich weiß, in der Mehrzahl der Fälle eine zeitliche Beschränkung festzulegen. Wenn wir also verborgenen Text finden, legen wir eine Penalty für verborgenen Text fest. Das können dann vielleicht 30 Tage sein. Nach deren Ablauf läuft alles wieder normal. Dann gibt es natürlich die schwereren Fälle. Cloaking etwa oder richtig böse Sachen. Hier dauert die Penalty zwar länger, läuft aber auch irgendwann ab.
Wir versuchen also, so vorzugehen, dass, wenn ihr eure Website verbessert, nachdem sie von einem Algorithmus betroffen wurde oder ihr etwas an eurer Website geändert habt, die Penalty irgendwann abläuft. Natürlich könnt ihr jederzeit einen Antrag auf erneute Überprüfung stellen. Wenn eine Penalty nach manueller Prüfung verhängt wurde, untersuchen wir den Vorfall. Und wenn wir zu dem Ergebnis kommen, dass sich die Website im Rahmen unserer Richtlinien bewegt, heben wir die Penalty auf. Eure Website ist dann sofort wieder zu sehen und ihr braucht euch keine Gedanken mehr um diese Penalty zu machen.
An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass, wenn ihr einen Antrag auf erneute Überprüfung stellt, wir zumindest zurzeit prüfen, ob eine Penalty manuell vergeben wurde. Dies kann etwa dann vorkommen, wenn jemand eine Verletzung unserer Richtlinien bemängelt hat. Dies wird also von uns überprüft. Wurde jedoch eine Site nur von unseren Algorithmen betroffen, jedoch nicht manuell eine Verletzung unserer Richtlinien festgestellt, könnt ihr in einem solchen Fall gegen das Ergebnis des Algorithmus keinen Widerspruch einlegen. Der Algorithmus wird schließlich weiterhin ausgeführt. Ihr müsstet also erst einmal eure Website ändern, damit sie von den Algorithmen nicht mehr als Spam erkannt wird. Das müsst ihr auf jeden Fall beachten, bevor ihr einen Antrag auf erneute Überprüfung stellt. Unser gegenwärtiger Ansatz sieht also so aus, dass wir nur manuell verhängte Penaltys überprüfen.
Veröffentlicht von Daniela Loesser, Search Quality Team
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Websites mobiltauglich gestalten |
Wir haben bemerkt, dass immer mehr Fragen von Webmastern sich darauf beziehen, wie man eine Website optimal für Mobiltelefone strukturieren kann und wie Websites am besten mit dem Googlebot-Mobile interagieren können. In diesem Beitrag erläutern wir die aktuelle Situation und geben euch Empfehlungen, die ihr jetzt implementieren könnt.
Hintergrund
Beginnen wir mit einer einfachen Frage: Was meinen wir mit "Mobiltelefon", wenn wir über mobiltaugliche Websites reden?
Eine gute Antwort auf diese Frage wäre, an die Webbrowser-Funktionen des Mobiltelefons zu denken, insbesondere im Vergleich zu den Funktionen von modernen Desktop-Browsern. Der Einfachheit halber können wir Mobiltelefone in verschiedene Kategorien unterteilen:
- Traditionelle Mobiltelefone: Telefone mit Browsern, die keine normalen Desktop-Webseiten rendern können. Dies sind Browser für cHTML (iMode), WML, WAP usw.
- Smartphones: Telefone mit Browsern, die normale Desktopseiten rendern können, zumindest bis zu einem gewissen Punkt. Diese Kategorie enthält viele verschiedene Geräte wie das Windows Phone 7, Blackberry-Geräte, iPhones und Android-Telefone sowie Tablet-PCs und eBook-Reader.
Wir können diese Kategorie weiter nach Unterstützung von HTML5 unterteilen:
- Geräte mit Browsern, die HTML5 nicht unterstützen
- Geräte mit Browsern, die HTML5 unterstützen
Einst waren Mobiltelefone über Browser mit eingeschränkten Rendering-Funktionen mit dem Internet verbunden. Dies ändert sich jedoch mit dem schnellen Aufstieg der Smartphones, deren Browser jenen am Desktop nicht mehr nachstehen. Daher solltet ihr beachten, dass die Unterscheidung hier auf der aktuellen Situation basiert und sich in Zukunft ändern kann.
Der Googlebot und mobile Inhalte
Google hat zwei relevante Crawler zu diesem Thema: den Googlebot und den Googlebot-Mobile. Der Googlebot crawlt Webseiten von Desktop-Browsern sowie den dort eingebetteten Inhalt. Der Googlebot-Mobile wiederum crawlt mobile Inhalte. Die Fragen, die immer häufiger gestellt werden, können folgendermaßen zusammengefasst werden:
Welche Art von Inhalt sollte ich dem Googlebot-Mobile im Hinblick auf die Funktionen von mobilen Webbrowsern zur Verfügung stellen?
Die Antwort liegt in dem User-Agent, der den Googlebot-Mobile beim Crawlen unterstützt. Es gibt verschiedene Zeichenfolgen für den User-Agent, die der Googlebot-Mobile verwendet. Alle haben folgendes Format:
[Phone name(s)] (compatible; Googlebot-Mobile/2.1; +http://www.google.com/bot.html)
Um zu entscheiden, welche Inhalte bereitgestellt werden sollen, überlegt, welche Inhalte auf eurer Website am besten für die Telefone in der Zeichenfolge des User-Agent geeignet sind. Eine vollständige Liste der User-Agents für den Googlebot-Mobile findet ihr hier.
Beachtet bitte, dass der Googlebot-Mobile derzeit keine Crawling-Vorgänge mithilfe einer User-Agent-Zeichenfolge für Smartphones durchführt. Daher stellt ein richtig konfiguriertes Inhaltsbereitstellungssystem derzeit Googlebot-Mobile-Inhalte nur für die oben genannten traditionellen Telefone zur Verfügung, da dies heutzutage von den verwendeten User-Agent-Zeichenfolgen so vorgegeben wird. Dies könnte sich künftig ändern, sodass wir dann eine neue User-Agent-Zeichenfolge für den Googlebot-Mobile hätten.
Derzeit erwarten wir, dass Smartphones Inhalte für Desktop-Computer anzeigen können, sodass momentan kein wirklicher Bedarf für Webmaster besteht, spezifische Inhalte für Mobiltelefone zu erstellen. Bei machen Websites kann es jedoch weiterhin sinnvoll sein, den Inhalt für Smartphones anders zu formatieren. Diese Entscheidung solltet ihr dahingehend treffen, wie ihr euren Nutzern die Inhalte am besten bereitstellen könnt.
URL-Struktur für mobile Inhalte
Andere Fragen beschäftigen sich mit den URLs, von denen mobile Inhalte bereitgestellt werden sollen. Lasst uns bei einigen Fällen mal ins Detail gehen.
Websites mit Inhalten exklusiv für Desktop-Computer
Die meisten Websites verfügen derzeit nur über eine Version ihres Inhalts, nämlich in HTML für Desktop-Webbrowser. Dies bedeutet, dass alle Browser über die gleiche URL auf den Inhalt zugreifen.
Diese Websites können möglicherweise ihre Inhalte nicht auf traditionellen Mobiltelefonen bereitstellen. Die Qualität der auf Smartphones angezeigten Inhalte hängt von dem verwendeten mobilen Browser ab. Möglicherweise ist die Qualität so gut wie die des Desktop-Browsers.
Wenn ihr nur Desktop-Inhalte für alle User-Agents bereitstellt, solltet ihr dies auch für den Googlebot-Mobile tun. Das heißt: Behandelt den Googlebot-Mobile genau so wie alle anderen oder unbekannten User-Agents. In diesen Fällen, kann Google eure Webseiten für ein besseres mobiles Erlebnis modifizieren.
Websites mit spezifischem mobilen Inhalt
Viele Websites verfügen über Inhalte, die speziell für Nutzer von Mobiltelefonen optimiert wurden. Der Inhalt könnte einfach für die üblicherweise kleineren mobilen Displays neu formatiert oder in einem anderen Format bereitgestellt worden sein (beispielsweise über WAP usw.).
Eine sehr häufig gestellte Frage lautet: Ist es wichtig, ob die verschiedenen Arten von Inhalt über die gleiche URL oder von verschiedenen URLs bereitgestellt werden? Beispielsweise lautet die URL, auf die Desktop-Browser zugreifen sollen, "www.example.com", und die URL für die verschiedenen Mobilgeräte lautet "m.example.com" oder "wap.example.com". Andere Websites stellen alle Arten von Inhalt nur über eine URL-Struktur wie "www.example.com" bereit.
Für den Googlebot und den Googlebot-Mobile ist es egal, wie die URL-Struktur aussieht, solange sie genau das zurückgibt, was der Nutzer auch sieht. Wenn ihr beispielsweise mobile Nutzer von "www.example.com" zu "m.example.com" weiterleitet, wird dies vom Googlebot-Mobile erkannt. Beide Websites werden gecrawlt und dem richtigen Index hinzugefügt. Verwendet in diesem Fall eine 301-Weiterleitung sowohl für Nutzer als auch den Googlebot-Mobile.
Wenn ihr alle Inhaltstypen von "www.example.com" aus bereitstellt, z.B. für Desktops oder Mobilgeräte optimierte Inhalte von der gleichen URL je nach User-Agent, können Googlebot und Googlebot-Mobile eure Website richtig crawlen. Dies wird von Google nicht als Cloaking betrachtet.
Ich möchte noch einmal betonen, dass ihr den User-Agent wie von euren Nutzern und dem Googlebot-Mobile vorgegeben richtig erkennen und beiden den gleichen Inhalt bereitstellen müsst - ungeachtet der URL-Struktur. Vergesst nicht, den Standardinhalt, also den Desktop-Inhalt, beizubehalten, für den Fall, dass ein unbekannter User-Agent diesen anfordert.
Mobile Sitemaps in Webmaster-Tools
Wir erhalten auch viele Fragen darüber, welche URLs für mobile Sitemaps verwendet werden sollen. Wie in unserer Hilfe für mobile Sitemaps erläutert, solltet ihr nur URLs für mobile Inhalte in mobile Sitemaps einfügen, auch wenn diese URLs zusätzlich Inhalte zurückgeben, die nicht für Mobilgeräte geeignet sind, wenn ein User-Agent darauf zugreift, der nicht nach mobilen Inhalten sucht.
Noch Fragen?
Ein guter Ansatzpunkt sind unsere Artikel in der Hilfe für mobile Websites sowie die relevanten Abschnitte in unserer SEO-Starter-Guide. Solltet ihr noch Fragen haben, freuen wir uns, wenn ihr im Webmaster-Forum vorbeischaut.
Making Websites Mobile Friendly (English version)
Post von Pierre Far, Webmaster Trends Analyst (Veröffentlichung von Jörg Pacher, Search Quality Team)
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Mehr als nur Times und Arial - neue Schriftarten für alle Besucher eurer Website |
Bisher musste man sich bei der Erstellung einer Website oder Webanwendung weitgehend mit einigen wenigen "websicheren" Schriftarten wie Times und Arial begnügen. Wollte man eine andere Schriftart einbauen, musste man Adobe Flash verwenden oder Text in Bilder einbetten, wobei man wiederum eine Reihe Kompromisse in anderen Bereichen eingehen musste. So sind Bilder beispielsweise nicht semantisch und können nicht automatisch in andere Sprachen übersetzt werden. Zudem sind Bilddateien häufig sehr viel größer als Textdateien. Darüber hinaus kann Text in Bildern nicht in die Zwischenablage kopiert, nicht mit einer Bildschirmlese-Software gelesen und auch nicht reibungslos von Suchmaschinen indexiert werden.
Hier die gute Nachricht: Mit Google Web Fonts können jetzt Hunderte von websicheren Schriftarten auf Webseiten verwendet werden. Seit Mai vergangenen Jahres könnt ihr mit Google Web Fonts ganz einfach die Schriftart(en) auswählen, die ihr auf eurer Webseite, in eurem Blog oder in eurer Webanwendung verwenden möchtet, und das entsprechende HTML- und CSS-Snippet einbetten. Nach ca. 30 Sekunden habt ihr wunderschöne Schriftarten auf euren Seiten, die in den allermeisten modernen Webbrowsern korrekt angezeigt werden. Ihr müsst keine Bilder oder Flash mehr verwenden, um die Schriftart eurer Wahl einzubetten.
Im Gegensatz zu Times und Arial, die auf Schriftarten verweisen, die auf dem lokalen Rechner installiert sind, werden Webschriftarten ähnlich wie ein Bild über eine Browseranfrage bereitgestellt. Auf diese Weise kann jede beliebige Webschriftart per Push auf den Computer eines Nutzers übertragen werden. Zur Freude der Nutzer verhalten sich diese Schriftarten genau wie jeder andere Text in Arial-Schriftart.
Beispiele für Webschriftarten von Google Web Fonts Die Übernahme der Webschriftart-Technologie verläuft rasant. Google Web Fonts erhält täglich etwa 50 Millionen Anfragen[1] von ca. 800.000 individuellen Websites[2]. Der monatliche Zuwachs beträgt ungefähr 30 Prozent. Wir bei Google freuen uns über die neuen Möglichkeiten, die Webschriftarten für das Web bieten. Es ist viel angenehmer, Seiten mit schönen, interessanten und ausdrucksstarken Schriftarten im Web anzusehen.
Auf ein visuell ansprechendes Web!
Beyond Times and Arial - The New Web Safe Fonts (English version)
Post von David Wurtz, Product Manager, Google Web Fonts (Veröffentlichung von Jörg Pacher, Search Quality Team)
[1] Eine Anfrage ist eine einzelne Anforderung einer oder mehrerer Schriftarten beim Google Font-API. [2] Eine individuelle Website wird als eindeutige Domain gezählt. "www"-Subdomains werden jedoch nicht gezählt. Beispiel: www.meinblog.com und meinblog.com würden als eine Domain zählen. peter.meinblog.com und sabine.meinblog.com würden hingegen als zwei Domains zählen.
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Google Analytics mit Webmaster-Tools verbinden |
Wenn ihr eure Website-Daten mit Google Analytics verfolgt, könnt ihr eure bestätigte Webmaster-Tools-Website jetzt mit einem Google Analytics-Profil verknüpfen, sofern diese dasselbe Google-Konto verwenden.
So könnt ihr nicht nur innerhalb von Webmaster-Tools auf eure Google Analytics-Profile zugreifen, sondern auch ganz bequem einige Funktionen von Google Analytics nutzen:
- Zeigt den Google Analytics-Bericht zu "Verweisenden Websites" direkt über die Seite Links zu Ihrer Website in Webmaster-Tools an. Dieser Bericht bietet euch einen Überblick über die allgemeinen Trends hinsichtlich der Zugriffszahlen von Links sowie über die Websites, die diese Trends beeinflussen.
- Greift direkt über den Google Analytics-Link oben links auf einer websitebezogenen Seite auf das Google Analytics-Dashboard zu.
So verknüpft ihr eine bestätige Website in Webmaster-Tools mit einem Google Analytics-Profil:
1. Klickt auf der Webmaster-Tools-Startseite neben der gewünschten Website auf Verwalten. Klickt anschließend auf Google Analytics-Profil.
2. Wählt das Profil aus, das ihr mit der Website verknüpfen möchtet, und klickt dann auf Speichern.
 Hinweis: Falls eure Website mehrere Inhaber hat, muss jeder Inhaber sein eigenes Konto mit einem Google Analytics-Profil verknüpfen.
Post von Zhanlu Wang, Webmaster Tools Team (Veröffentlichung von Jörg Pacher, Search Quality Team)
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Neue Hacking-Warnmeldung in den Suchergebnissen |
Vor einiger Zeit haben wir unseren Suchergebnissen eine neue Warnmeldung hinzugefügt, die Usern hilft, zu erkennen, dass eine Website möglicherweise gehackt wurde. Seit Jahren zeigen wir bereits eine Warnmeldung im Fall von Malware-Infektionen an - inklusive einer separaten Warnseite. Nun erweitern wir diese Meldungen, um Usern zu helfen, Seiten zu meiden, die von Dritten verändert wurden. Diese Manipulation erfolgt typischerweise, um Spam zu verbreiten. Wir wollen, dass User sicher sein können, dass die Informationen auch tatsächlich vom Eigentümer der Website, die sie gerade besuchen, stammen.
Hier ein Beispiel, wie solch eine Warnmeldung aussieht:

Klickt der User “Diese Website wurde möglicherweise manipuliert.”, gelangt er zu einem Artikel in unserem Help Center, der die Meldung genauer erklärt. Klickt er jedoch auf das Suchergebnis, gelangt er wie gewohnt auf die Ziel-Website. Wir nutzen eine Vielzahl an automatisierten Tools, um gängige Anzeichen gehackter Sites so schnell wie möglich aufzuspüren. Finden wir etwas Verdächtiges, zeigen wir die Warnmeldung in unseren Suchergebnissen. Wir tun zudem unser Bestes, um den Webmaster der Site über unsere Webmaster-Tools oder Emailadressen auf der Website zu kontaktieren. Wir hoffen, dass Webmaster diese Meldungen schätzen werden, da sie dazu beitragen, schneller zu erkennen, wenn Dritte Websites manipuliere, so dass das Problem behoben werden kann.
Natürlich verstehen wir auch, dass Webmaster besorgt sein könnten, dass diese Warnungen ihren Traffic beeinflussen. User können aber sicher sein, dass die Warnmeldung, sobald das Problem gelöst ist, meist innerhalb von ein paar Tagen automatisch wieder vom Suchergebnis entfernt wird. Natürlich kann man auch einen Antrag auf erneute Überprüfung stellen, um die Entfernung der Meldung zu beschleunigen.
Solltet ihr diese Warnmeldung bei einem Suchergebniss eurer Site sehen, schaut euch die Anleitung in unserem Help Center an und lernt wie ihr das Problem lösen könnt. Zusammen können wir das Web sicherer machen.
New hacked site notifications in search results (English version)
Post von Gideon Wald, Associate Product Manager (Übersetzung von Daniela Loesser, Search Quality Team)
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