Marketingberatung und Konzeptionen

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Wie definieren Sie Marketing in Ihrem Unternehmen? Die Grundlage jeder Marketingberatung ist die Analyse des IST-Zustands.

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Es gibt nach Angaben der DENIC alleine über 13,5 Mio. Domains, die mit .DE enden. Rechnet man diese Anzahl weltweit hoch, so gibt es eine unvors...

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Printdesign, Kataloge, Broschüren, Flyer

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Neues, verbessertes Formular zum Melden von Webspam
Jeder im Web weiß, wie frustrierend es ist, wenn Suchergebnisse von Websites manipuliert werden. Diese Websites können auch als Webspam bezeichnet werden. Sie verstoßen gegen die Google-Richtlinien für Webmaster und versuchen, Google mit Tricks dazu zu veranlassen, in den Suchergebnissen weiter vorne zu erscheinen. Wir bei Google arbeiten intensiv daran, diese Websites aus euren Suchergebnissen auszuschließen. Sollten sie euch jedoch immer noch angezeigt werden, könnt ihr uns dies über unser Webspam-Formular mitteilen. Wir haben ein neues, verbessertes Webspam-Formular eingeführt, mit dessen Hilfe es noch einfacher ist, uns bei der Aufrechterhaltung der Qualität unserer Suchergebnisse zu unterstützen. Sehen wir uns einige Funktionen unseres neuen Formulars an:

Möglichkeit zum Melden verschiedener Probleme bei der Suche
Viele Suchergebnisse, wie Websites mit Malware und Phishing, bei denen es sich nicht unbedingt um Webspam handeln muss, beeinträchtigen die Qualität der Suchergebnisse. Unsere Nutzer teilen uns gelegentlich auch diese Probleme über unser Webspam-Berichtsformular mit. Dadurch kommt es zu einer Verzögerung zwischen der Meldung durch den Nutzer und der Bearbeitung des Problems durch das zuständige Team bei Google. Auf der Zwischenseite des neuen Formulars könnt ihr diese oder andere Probleme bei der Suche direkt den entsprechenden Teams zuweisen. Dadurch können sie zügig verarbeitet werden.

Vereinfachtes Formular mit informativen Links
Zur Verbesserung der Lesbarkeit des Formulars wurde der Text verkürzt. Außerdem wurden hilfreiche Links zu den Anweisungen des Formulars hinzugefügt. Ab sofort könnt ihr per Mausklick unsere Richtlinien für Webmaster durchsuchen, euch darüber erkundigen, wie umsetzbare Formulareinträge zu verfassen sind, und Websites für eure personalisierten Suchergebnisse blockieren.

Dankesseite mit personalisierten Optionen
Einige der wertvollsten Informationen erhalten wir von unseren Nutzern. Wir schätzen die Webspam-Berichte, die ihr uns schickt. Auf der Dankesseite wird erklärt, wie wir nach Erhalt eures Webspam-Berichts vorgehen. Wenn ihr noch mehr Webspam-Berichte einreichen möchtet, klickt auf den Link zurück zur Formularseite. Ihr könnt euch auch die Anweisungen zum effizienteren Melden von Webspam mithilfe der entsprechenden Chrome-Erweiterung ansehen. Außerdem informieren wir euch darüber, wie ihr eine entsprechende Website direkt aus euren Suchergebnissen entfernt, zum Beispiel über die Verwaltung blockierter Websites in eurem Google-Konto.

Wir bei Google streben stets danach, euch die qualitativ hochwertigsten und relevantesten Suchergebnisse zur Verfügung zu stellen. Daher nehmen wir eure Webspam-Berichte sehr ernst. Wir hoffen, das Melden von Webspam durch unser neues Formular so einfach wie möglich zu gestalten. Solltet ihr dennoch nicht zufrieden sein, teilt es uns bitte in euren Kommentaren mit.

Gepostet von Jen Lee und Alissa Roberts, Search Quality Team, (Veröffentlicht von Dominik Zins, Search Quality)

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Kann ich fremde Spamlinks zu meiner Website melden?
Die heutige Frage an Matt Cutts dreht sich um das Thema negative SEO und durch Dritte erstellte Spamlinks.



Heute habe ich eine Frage von Lawrence aus London. Sie lautet: "Kann der Inhaber einer Website Spamlinks kennzeichnen, die von Dritten, beispielsweise von einem Mitbewerber, zu seiner Website erstellt wurden? Wie kann man sich vor einer Penalty für fragwürdige Links schützen, die nicht vom Inhaber der Website erstellt wurden?"

Ich erkläre einmal kurz, worum es hier geht. In den Richtlinien für Webmaster gab es einmal einen Eintrag zu diesem Thema. Dieser besagte, dass Mitbewerber eurer Website keinen Schaden zufügen können. Nehmen wir als Beispiel die Seite sex.com. Es war durchaus möglich, sich per Fax für den Inhaber der Domain auszugeben, die Domain von jemand anderem zu erhalten und sie dann für die eigenen zwielichtigen Zwecke zu verwenden.

Mitbewerber können also durchaus so tun, als wären sie Mitbewerber. Daher steht in unseren Richtlinien nicht mehr, dass es für Mitbewerber unmöglich ist, anderen Mitbewerbern zu schaden. Stattdessen haben wir hinzugefügt, dass wir intensiv daran arbeiten, durch Mitbewerber verursachte Schäden zu vermeiden. Und das gilt noch immer.

Wenn wir einen Algorithmus schreiben, der eingehende Links überwacht, stellen wir uns immer folgende Frage: "Wollte vielleicht ein Mitbewerber jemand anderem damit schaden?" Daher versuchen wir einen Code einzubauen, der verhindert, dass jemand einem anderen leicht Schaden zufügen kann. Daher hielten wir es bisher nicht für notwendig, der Webmaster-Konsole von Webmaster-Tools eine Funktion hinzuzufügen, um zu sagen, dass zu eurer Website z.B. viele Links von Pornoseiten führen, oder Links, die von einem Mitbewerber erstellt wurden und die von geringer Qualität sind.

Wir haben keine Möglichkeit bereitgestellt, vor diesen Links zu warnen. Theoretisch könnten wir das. Vielleicht werden wir es in Zukunft tun. Ab und zu bekommen wir diese Anfrage. Also behalten wir es im Hinterkopf. Momentan wird diese Funktion jedoch nicht angeboten.

Veröffentlicht von Daniela Loesser, Search Quality Team

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Helft uns, die Google-Suche zu verbessern
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Last thing, below we've included Googlebot ASCII art! There are display issues with certain browsers (unfortunately), but we hope it renders properly for you. :)
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-->Wir wollen die Google-Suche weiter verbessern und brauchen eure Unterstützung dazu. Allerdings geht es heute nicht um Spam-Reports. Wir freuen uns natürlich nach wie vor über hochwertige Spam-Reports von euch, heute jedoch möchten wir euch etwas anderes vorschlagen: Habt ihr Lust, euch unserem Team anzuschließen und selbst den Spam zu bekämpfen?

Klingt interessant? Wir suchen weltoffene Absolventen, die unser Team in Dublin verstärken könnten. Der Anblick von Quellcode sollte nichts Neues für euch sein. Ihr solltet unsere Begeisterung für das Internet und Suchmaschinen teilen. Ebenso wie unsere Abneigung gegenüber Webspam und unseren Willen, hochwertige Informationen für alle zugänglich zu machen. Tischfußball- und PlayStation-Talente sind ebenfalls gern gesehen.

Ein Blick in unser Büro in Dublin.


Weitere Einzelheiten zu den ausgeschriebenen Stellen könnt ihr hier abrufen. Vielversprechende Kandidaten werden bestimmt in der Lage sein, den richtigen Ansprechpartner direkt zu kontaktieren.

Autor: Kaspar Szymanski, Search Quality (Veröffentlicht von Daniela Loesser, Search Quality)

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Verbesserte Steuerung von URLs mit Parametern
Wie ihr vielleicht bemerkt habt, wurde die Funktion "Parameterbehandlung" aus den Webmaster-Tools unter "Website-Konfiguration" > "Einstellungen" entfernt. Aber keine Sorge, es gibt sie noch, nur mit einem neuen Namen: "URL-Parameter". Außerdem haben wir die Funktion aktualisiert und verbessert. Wir hoffen, dass ihr sie so noch praktischer findet. URL-Parameterkonfigurationen, die in der alten Version der Funktion vorgenommen wurden, werden in der neuen Version automatisch angezeigt. Bevor wir euch gleich verraten, was ihr nun alles mit URL-Parametern machen könnt, gehen wir zur Erinnerung noch einmal auf den Zweck und die Anwendungsmöglichkeiten dieser Funktion ein.

Verwendungszweck
Anhand der URL-Parameter könnt ihr steuern, welche URLs eurer Website vom Googlebot gecrawlt werden sollen, je nachdem, welche Parameter in den URLs enthalten sind. So vermeidet ihr auf einfache Weise, dass doppelte Inhalte auf eurer Website gecrawlt werden. Eure Website wird effizienter gecrawlt; es wird weniger Bandbreite verbraucht und wahrscheinlich gelangen auch mehr eigenständige Inhalte eurer Website in unseren Index. Wenn ihr den Eindruck habt, dass die Inhalte auf eurer Website noch besser vom Googlebot erfasst werden könnten, ist die URL-Parameter-Funktion eine gute Wahl. Allerdings bedeuten Möglichkeiten wie immer auch Risiken! Ihr solltet diese Funktion nur verwenden, wenn ihr genau wisst, wie sich URL-Parameter auf eure Website auswirken. Sonst könntet ihr aus Versehen das Crawling bestimmter URLs verhindern, sodass der Googlebot nicht mehr auf die entsprechenden Inhalte zugreifen kann.


Mehr Möglichkeiten
Werfen wir nun einen Blick auf die neuen und verbesserten Funktionen. Ihr könnt nun nicht nur einzelnen Parametern eine Crawling-Aktion zuweisen, sondern auch das Verhalten der Parameter beschreiben. Zunächst legt ihr fest, ob sich durch den Parameter der Inhalt der Webseite ändert. Wenn der Parameter sich nicht auf den Inhalt der Webseite auswirkt, ist keine weitere Einstellung nötig; der Googlebot wählt einen stellvertretenden Wert für diesen Parameter aus und crawlt die URLs mit diesem Wert. Da sich der Inhalt nicht durch den Parameter ändert, ist es egal, welcher Wert ausgewählt wird. Falls sich dagegen der Inhalt einer Seite durch den Parameter ändert, könnt ihr nun eine von vier Methoden festlegen, mit der Google die URLs mit diesem Parameter crawlen soll:
  • Entscheidung dem Googlebot überlassen
  • Jede URL
  • Nur URLs mit Wert=x crawlen
  • Keine URLs
Mit der Option "Nur URLs mit Wert=x crawlen" könnt ihr nun auch euren eigenen gewünschten Wert angeben; ihr seid also nicht mehr an die von uns bereitgestellte Wertliste gebunden. Ihr könnt optional auch genau festlegen, was der Parameter bewirkt, ob Sortierung, Seitenauswahl, Inhaltsermittlung usw. Eine letzte Verbesserung ist, dass möglichst für jeden Parameter einige Beispiel-URLs aus eurer Website angezeigt werden, die den betreffenden Parameter enthalten und vom Googlebot gecrawlt wurden.

Von den vier oben genannten Crawling-Optionen verdient die neue Option "Keine URLs" besondere Aufmerksamkeit. Diese Option bewirkt die stärkste Beschränkung. Sie hat immer Vorrang vor allen anderen Einstellungen, welche die in einer URL enthaltenen Parameter betreffen. Wenn also eine URL einen Parameter enthält, für den die Option "Keine URLs" festgelegt wurde, wird diese URL nie gecrawlt, selbst wenn für andere Parameter in der URL "Jede URL" festgelegt wurde. Gehen Sie mit dieser Option vorsichtig um. Die am zweitstärksten beschränkende Einstellung ist "Nur URLs mit Wert=x".

Praktische Anwendung der Funktion
Doch genug der grauen Theorie – sehen wir uns ein praktisches Bespiel an!
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Es war einmal ein Online-Shop, fairyclothes.example.com. In den URLs der Shop-Website wurden Parameter verwendet und dieselben Seiteninhalte konnten über mehrere URLs aufgerufen werden. Eines Tages bemerkte der Inhaber des Online-Shops, dass die Website möglicherweise aufgrund einer zu hohen Anzahl redundanter URLs nicht gründlich vom Googlebot gecrawlt wird. Also sandte er seinen neugierigen Lehrling zum großen Zauberer Webwizard. Er sollte sich darüber erkundigen, wie man mit der URL-Parameter-Funktion erreichen kann, dass der Googlebot weniger doppelte Inhalte crawlt. Der Zauberer Webwizard war berühmt für seine Weisheit. Er sah sich die URL-Parameter an und schlug die folgende Konfiguration vor:


Der Lehrling begann, wie es seine Art war, neugierige Fragen zu stellen:

Lehrling: Du hast den Googlebot angewiesen, eine stellvertretende URL für trackingId zu crawlen, wobei der Wert vom Googlebot ausgewählt wird. Könnte ich nicht auch die Option "Nur URLs mit Wert=x" verwenden und den Wert selbst auswählen?
Zauberer: Beim Web-Crawling hat der Googlebot die folgenden URLs gefunden, die mit deiner Website verknüpft sind:
  1. fairyclothes.example.com/skirts/?trackingId=aaa123
  2. fairyclothes.example.com/skirts/?trackingId=aaa124
  3. fairyclothes.example.com/trousers/?trackingId=aaa125
Stell dir vor, du würdest den Googlebot anweisen, nur URLs zu crawlen, bei denen "trackingId=aaa125" ist. In diesem Fall würden die URLs 1 und 2 nicht vom Googlebot gecrawlt, da keine von ihnen für "trackingId" den Wert "aaa125" aufweist. Der Inhalt dieser URLs würde weder gecrawlt, noch indexiert, und kein einziger deiner angebotenen Damenröcke würde in den Suchergebnissen von Google erscheinen. Daher ist in diesem Fall die Auswahl einer stellvertretenden URL die beste Variante. Warum? Weil dadurch festgelegt wird, dass der Googlebot, wenn er im Web auf zwei URLs stößt, die sich nur hinsichtlich dieses Parameters unterscheiden (so wie es bei den URLs 1 und 2 oben der Fall ist), nur eine dieser URLs zu crawlen braucht, egal welche. Alle Inhalte werden erfasst. Im Beispiel oben werden zwei URLs gecrawlt, entweder 1 und 3 oder 2 und 3. So geht keine Hose und kein Rock verloren.

Lehrling: Und warum hast du den sortOrder-Parameter so gewählt? Es ist mir nicht wichtig, ob die Artikel in auf- oder absteigender Reihenfolge aufgeführt sind. Warum soll Google nicht einfach einen stellvertretenden Wert auswählen?
Zauberer: Der Googlebot könnte beim Crawlen die folgenden URLs finden:
  1. fairyclothes.example.com/skirts/?page=1&sortBy=price&sortOrder='lowToHigh'
  2. fairyclothes.example.com/skirts/?page=1&sortBy=price&sortOrder='highToLow'
  3. fairyclothes.example.com/skirts/?page=2&sortBy=price&sortOrder='lowToHigh'
  4. fairyclothes.example.com/skirts/?page=2&sortBy=price&sortOrder=' highToLow'
Beachte, dass die beiden URL-Paare (1 und 2; 3 und 4) sich jeweils nur durch den Wert des sortOrder-Parameters unterscheiden. Allerdings geben die URLs 1 und 2 unterschiedliche Inhalte wieder: unter der ersten URL wird der günstigste Rock zuerst angezeigt, unter der zweiten URL kommt der teuerste zuerst. Dadurch wird schon deutlich, dass die Verwendung eines einzigen stellvertretenden Wertes in dem Fall keine gute Lösung ist. Wenn du den Googlebot eine einzige stellvertretende URL aus einer Gruppe von URLs auswählen lässt, die sich nur hinsichtlich des sortOrder-Parameters unterscheiden, kann es außerdem passieren, dass jedes Mal ein anderer Wert ausgewählt wird. Nehmen wir an, im Beispiel oben wird aus dem ersten URL-Paar die URL 1 ausgewählt (sortOrder='lowToHigh'). Vom zweiten URL-Paar könnte zum Beispiel die URL 4 ausgewählt werden (sortOrder=' highToLow'). Wenn das passiert, crawlt der Googlebot nur die günstigsten Röcke, und zwar zweimal:
  • fairyclothes.example.com/skirts/?page=1&sortBy=price&sortOrder='lowToHigh'
  • fairyclothes.example.com/skirts/?page=2&sortBy=price&sortOrder=' highToLow'
Die teuersten Röcke würden überhaupt nicht gecrawlt. Bei Sortierparametern ist Konsistenz sehr wichtig. Sortiere immer einheitlich.

Lehrling: Wie ist der sortBy-Wert zu erklären?
Zauberer: Bei diesem Wert gilt Ähnliches wie beim sortOrder-Attribut. Die gecrawlten URLs deines Eintrags sollten über alle Seiten hinweg konsistent sortiert sein, sonst könnten einige Artikel für den Googlebot verborgen bleiben. Wähle den Wert allerdings mit Bedacht aus. Wenn du in deinem Online-Shop sowohl Bücher als auch Schuhe anbietest, solltest du nicht den Wert 'title' auswählen, da URLs zu Schuhseiten nie 'sortBy=title' enthalten und diese Seiten daher nicht gecrawlt würden. Dagegen funktioniert die Einstellung 'sortBy=size' gut beim Crawlen von Schuhen, aber nicht von Büchern. Sei dir immer bewusst, dass die Konfiguration der Parameter sich auf die gesamte Website auswirkt.

Lehrling: Warum ist es nicht empfehlenswert, URLs mit dem Parameter 'filterByColor' zu crawlen?
Zauberer: Stell dir vor, du hast eine dreiseitige Liste mit Röcken. Einige davon sind blau, einige rot und andere grün.
  • fairyclothes.example.com/skirts/?page=1
  • fairyclothes.example.com/skirts/?page=2
  • fairyclothes.example.com/skirts/?page=3
Diese Liste kann gefiltert werden. Wenn ein Nutzer eine Farbe auswählt, werden zwei Seiten mit blauen Röcken angezeigt:
  • fairyclothes.example.com/skirts/?page=1&flterByColor=blue
  • fairyclothes.example.com/skirts/?page=2&flterByColor=blue
Sie sehen aus wie neue Seiten, denn die Zusammenstellung der Artikel unterscheidet sich von allen anderen Seiten. In Wirklichkeit sind aber auf den Seiten keine neuen Inhalte vorhanden, da alle blauen Röcke bereits auf den ursprünglichen drei Seiten enthalten waren. Es ist nicht nötig, URLs zu crawlen, die Inhalte nach Farbe eingrenzen, da die unter diesen URLs gehosteten Inhalte bereits gecrawlt wurden. Eines solltest du immer bedenken: Bevor du durch die Option "Keine URLs" das Crawling für einige URLs unterbindest, vergewissere dich, dass der Googlebot auf anderem Wege auf die Inhalte zugreifen kann. Auf unser Beispiel bezogen bedeutet das, dass der Googlebot die ersten drei Links auf deiner Website finden können sollte; keine Einstellung sollte das Crawling dieser drei Links verhindern.
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Wenn bei eurer Website URL-Parameter verwendet werden, die potenziell Probleme mit doppelten Inhalten verursachen können, solltet ihr euch die neue URL-Parameter-Funktion in den Webmaster-Tools ansehen. Teilt uns eure Meinung dazu mit. Falls ihr Fragen habt, könnt ihr sie im Webmaster-Tools-Hilfeforum posten.

Autor: Kamila Primke, Softwareexpertin, Webmaster-Tools-Team (Veröffentlicht von Dominik Zins, Search Quality)

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Sollte man Banner-Anzeigen mit "nofollow" versehen?


Die heutige Frage kommt von Damian aus der Blogosphäre. Sie lautet: "Wenn jemand einen Textlink von meiner Website kauft, füge ich den "nofollow"-Tag hinzu, damit jeder weiß, dass es ein bezahlter Link ist. Muss ich das auch bei Banner-Images tun?"

Banner-Anzeigen werden in der Regel über Anzeigenbörsen oder Werbenetzwerke verkauft. Robots werden dort bereits blockiert, weil man nicht möchte, dass Banner-Anzeigen gecrawlt werden oder dass Robots z. B. Impressionen oder Klickzahlen beeinträchtigen. Wenn ihr also normale Banner-Anzeigen verwendet, wird man direkt auf Seiten weitergeleitet, die von robots.txt blockiert werden oder auf Seiten, die irgendwie nicht von Suchmaschinen gecrawlt werden können. In diesem Fall müsst ihr euch darüber keine Gedanken machen.

Wenn ihr selbst aber direkt einen Link verkauft, beispielsweise einen Bild- oder Textlink, dann würde ich dem Link "nofollow" hinzufügen, wenn jemand dafür gezahlt hat. Auch wenn es ein Bildlink ist.

In den meisten Fällen gibt es bei Google jedoch keine Probleme mit Banner-Anzeigen und dergleichen. Sie beinflussen den PageRank nicht und alles läuft ordnungsgemäß ab. Es gibt dann also keinen Grund, sich Sorgen zu machen.

Veröffentlicht von Daniela Loesser, Search Quality Team

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Page Speed-Dienst: Verbesserte Web-Leistung frei Haus
Vor zwei Jahren haben wir euch die Page-Speed-Erweiterung für Browser vorgestellt. Anfang dieses Jahres kam dann das Page Speed Online-API dazu, mit dem Entwickler spezifische Vorschläge zur Optimierung der Geschwindigkeit ihrer Websites erhalten. Letztes Jahr haben wir ein Apache-Modul, mod_pagespeed, veröffentlicht, das eure Websites automatisch umschreibt. Um Webmastern das Leben zu erleichtern und die Installation zu vereinfachen, haben wir nun das letzte Mitglied der Page Speed-Familie eingeführt: den Page Speed-Dienst.

Der Page Speed-Dienst ist ein Online-Dienst, der das Laden eurer Websites automatisch beschleunigt. Zur Verwendung dieses Dienstes meldet euch einfach bei Google an und weist mit dem DNS-Eintrag eurer Website auf Google hin. Der Page Speed-Dienst ruft Inhalte von euren Servern ab, schreibt die Seiten unter Berücksichtigung der bewährten Vorgehensweisen für eine optimierte Web-Leistung um und stellt sie Endnutzern auf der ganzen Welt über Google-Server bereit. Die Nutzer eurer Seite greifen wie gewohnt auf eure Websites zu, jedoch jetzt mit schnelleren Ladezeiten. Damit braucht ihr euch nicht mehr den Kopf über das Verketten von CSS, Komprimieren von Bildern, Caching, die gzip-Komprimierung oder andere bewährte Vorgehensweisen für eine optimierte Web-Leistung zu zerbrechen.

Unsere Tests haben gezeigt, dass die Geschwindigkeit verschiedener Seiten um etwa 25 % bis zu 60 % erhöht werden kann. Wir wissen natürlich, dass ihr an harten Fakten interessiert seid, also probiert einfach aus, wie stark Page Speed die Geschwindigkeit eurer Website erhöhen kann. Wenn euch die Ergebnisse überzeugt haben, dann meldet euch an. Sollte das nicht der Fall sein, schaut einfach später noch einmal vorbei. Wir arbeiten unablässig an der Verbesserung und Erweiterung unseres Dienstes.

Zurzeit ist der Page Speed-Dienst nur einer begrenzten Anzahl von Webmastern kostenlos zugänglich. Die Preise werden jedoch wettbewerbsfähig sein. Mehr Informationen dazu sind bald verfügbar. Anfragen zu diesem Dienst könnt ihr einfach über dieses Webformular stellen.

Post von Ram Ramani, Engineering Manager (Veröffentlicht von Dominik Zins, Search Quality)

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Alle Webmaster haben ab und an Probleme mit ihrer Website. Zu wissen, wohin man sich mit Fragen wenden kann, kann dann den großen Unterschied bei der Bereinigung des Problems ausmachen. Wir erhalten  [ ... ]


Bad KissingenFahrt zur Leipziger Buchmesse
10/03/2011 |

Die Stadtjugendarbeit organisiert für Samstag, 19. März 2011 eine Fahrt zur bekannten Leipziger Buchmesse. Es sind noch Restplätze frei!  
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Die Churn-Rate ist längst eine feste Währung und über alle Branchen relevant: Sie misst den Anteil der Kunden, die in einem bestimmten Zeitraum den Anbieter gewechselt haben. Der Name Churn-Rate (z [ ... ]


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