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Video-XML-Sitemaps: Tags zum Speicherort |
Wenn ihr einer Sitemap oder einem mRSS-Feed Videoinformationen hinzufügen möchtet, müsst ihr den Speicherort des Videos angeben. Es muss also eines von zwei Tags angegeben sein, entweder videos:player_loc oder videos:content_loc. Bei einem mRSS-Feed lauten die entsprechenden Tags media:player bzw. media:content. Wir benötigen diese Informationen, um zu überprüfen, ob es tatsächlich ein Live-Video auf der Zielseite gibt, und um für das Ranking Metadaten und Signale aus der Bytefolge des Videos zu extrahieren. Wenn nicht eines dieser Tags eingefügt ist, können wir das Video nicht überprüfen und eure Sitemap/euer mRSS-Feed wird nicht gecrawlt. Damit es etwas klarer wird, findet ihr hier noch weitere Einzelheiten über diese Elemente.
Angabe von Video Speicherorten:
Player-Speicherort/-URL: URL des Players (z. B. .swf) mit entsprechenden Argumenten, die das eigentliche Video laden und abspielen. Content-Speicherort/-URL: Bytefolge des eigentlichen Rohvideos (z. B., .flv, .avi), die den Video-Content enthält.
Voraussetzungen:
Es wird entweder der Speicherort des Players video:player_loc oder des Contents video:content_loc benötigt. Wir empfehlen euch jedoch dringend, beide Speicherorte anzugeben, weil sie jeweils einem unterschiedlichen Zweck dienen. Der Speicherort des Players wird vorwiegend dazu benutzt, um zu überprüfen, ob ein Video auf einer Seite existiert. Der Speicherort des Contents hilft uns, mehr Signale und Metadaten zu extrahieren, damit wir eure Videos richtig in die Rangfolge eingliedern können.
URL-Erweiterungen auf einen Blick:
| XML-Sitemap: | mRSS: | Content: | | <loc> | <link> | URL der Wiedergabeseite | | <video:player_loc> | <media:player> (url-Attribut) | die SWF-URL | | <video:content_loc> | <media:content> (url-Attribut) | die URL der FLV-Datei oder anderer Rohdaten des Videos |
Beachtet: Alle URLs sollen eindeutig sein (jede URL in eurer gesamten Video-XML-Sitemap bzw.eurem mRSS-Feed sollte eindeutig sein) Wenn ihr sichergehen wollt, dass nur der Googlebot auf euren Content zugreifen kann, könnt ihr eine umgekehrte DNS-Suche durchführen.
Weitere Informationen zu Google Videos findet ihr in unserer Hilfe. In unserem Hilfeforum könnt ihr darüber hinaus Fragen stellen und nach Antworten suchen.
Video Sitemaps: Understanding location tags (English version)
Post von Nelson Lee, Product Manager Video Search (Veröffentlichung von Jörg Pacher, Search Quality Team)
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Das 1x1 der Video-Sitemaps: Wie ihr eure Videos auffindbar macht |
Wir wissen, dass einige von euch, oder eure Kunden oder Kollegen, vielleicht gerade erst mit dem Veröffentlichen von Videos im Web beginnen. Um den Einstieg zu erleichtern - was die Indexierung von Videos und was Video-Sitemaps betrifft - haben wir dieses Video aufgenommen. Nelson Lee, der Video Search Product Manager, erklärt hier alles auf einfache Weise:
Vor einiger Zeit haben wir einige Best Practices vorgestellt, um den Video-Content in Google indexiert zu bekommen. Kürzlich haben wir eine (englischsprachige) Einstiegsseite mit Informationen über Video-Sitemaps in der Hilfe für Webmaster hinzugefügt. Dort erfahrt ihr mehr über das Wie und Warum von Video-Sitemaps. Schaut doch einfach vorbei und teilt uns mit, was ihr davon haltet!
Video Sitemaps 101: Making your videos searchable (English version)
Post von Amy MacIsaac, Content Partnerships (Übersetzung von Jörg Pacher und Daniela Loesser)
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Standort-Targeting für mehrere Länder in den Webmaster-Tools? |
In diesem Video antwortet Matt Cutts auf eine Frage zum Standort-Targeting. Außerdem stellt er ein wenig verspätet seine neue alte Frisur vor. ;)
Willkommen bei einer neuen Runde der Webmaster-Videos! Und Überraschung – ich habe wieder Haare! Ich habe sie letzten Monat wachsen lassen. Sie sind zwar noch kurz, aber ich habe wenigstens keine Glatze mehr. Kommen wir gleich zur beliebtesten Frage. Sie stammt von Dave Davis aus Dublin in Irland. Dave fragt: "Hallo Matt. AdWords ermöglicht ziemlich genaues Standort-Targeting. Warum unterstützt ihr in Webmaster-Tools nur Targeting in einem Land? Das würde ein jahrelanges Problem für Webmaster mit Targeting in mehreren Ländern lösen."
Das ist eine gute Frage, Dave. Hm, darauf gibt es mindestens zwei Antworten. Meine erste Antwort wäre, dass ich immer hellhörig werde, wenn ihr jemandem die Möglichkeit gebt, zu sagen "Ich bin relevant für Land A, Land B, Land C, Land D" bis zu Land Z, bis zu dem Punkt, an dem sie sagen: "Weißt du was? Ja, ich bin relevant für all diese Länder. Ich bin relevant im Tschad und in Chile. Also, zeigt mich für jedes einzelne Land an." Also, zumindest am Anfang, egal, ob bei Meta-Tags, die anzeigen, für welches Land ihr relevant seid, oder beim Targeting in Webmaster-Tools. Ich war ein bisschen besorgt, dass die Leute sagen würden: "Ja! Aktiviere jedes Kontrollkästchen." Sogar auf dem Spam-Berichtsformular sehen wir manchmal: "Ja, ich aktiviere alle Optionen, ausgeblendeter Text, klar, Cloaking, warum nicht, jedes einzelne." Und das sind nicht gerade aussagekräftige Informationen.
Uns interessiert, wie das aussieht, wie die Qualität der Daten ist, bevor wir euch die Möglichkeit geben, zu sagen: "Ich bin relevant für jedes Land! Zeigt mich in Lybien, ach was, zeigt mich in jedem Land auf der Welt!" Die andere Sache, die man beachten muss, ist, dass ihr jetzt mit AdWords dafür zahlt. Viele der Features, die in Webmaster-Tools auftauchen, wie Bevollmächtigungen usw. tauchten schon viel früher in AdWords auf, denn da ihr für AdWords bezahlt, erwartet ihr auch eine höhere Servicequalität. Also wirklich eine gute Feature-Idee.
Wenn wir das realisieren könnten, die benötigten Ressourcen hätten, es die Indexqualität verbessern würde und die Programmierer genug Zeit dafür hätten, würde ich das definitiv unterstützen. Ich möchte nur sicherstellen, dass das nicht zu irgendwelchem Spam führt. Aber die Anfrage ist berechtigt, und wir werden uns damit in Zukunft beschäftigen, also vielen Dank für den Vorschlag.
Veröffentlicht von Daniela Loesser, Search Quality Team
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Wieviel meines Traffics wird von SEO erzeugt? |
Habt ihr euch manchmal Gedanken darüber gemacht, wie hoch der Anteil eures Traffics ist, der nicht von wirklichen Benutzern erzeugt wird? Matt Cutts geht im heutigen Video auf diese Frage ein.
Die heutige Frage kommt von Zac. Zac, du hattest Glück, denn wann immer ich die Google Moderator-Seite geladen habe, war die Frage ganz oben, also lasst uns anfangen und hier einsteigen. Zac fragt:
"Das AdWords-Keyword-Tool gibt eine Schätzung des Suchverkehrs für ein genau passendes oder ein weitgehend passendes Keyword. Wie viel Prozent dieses Verkehrs sind wohl Marketers, SEOs, Analytiker, Geschäftsinhaber usw., die nach ihren eigenen Keywords suchen?"
Eine interessante Frage. Ich glaube nicht, dass der Anteil sehr hoch ist, und ich gebe euch auch eine Begründung. Oder besser zwei.
Erstens, seht euch an, wie viele Menschen beispielsweise mir oder Danny Sullivan auf Twitter folgen oder meinen Blog abonnieren... das sind insgesamt etwa 50.000. Also: 50.000 Menschen verfolgen Danny, etwa 50.000 verfolgen mich, etwa 50.000 lesen meinen Blog... und was sagt mir das? Wenn ihr euch einen beliebten Blog aus der Sicht eines SEO anseht, gibt es 50.000 oder 100.000 Menschen, die an der Sichtweise des SEO interessiert sind, aber verglichen mit den Abermillionen Menschen, die jeden Tag Suchanfragen stellen, ist das ein ziemlich kleiner Prozentsatz.
Auf der anderen Seite haben wir das AdWords-Keyword-Tool, und ich glaube, dass viele Tools in Google toll funktionieren, also Suchanfragen filtern, die zum Beispiel irgendwie künstlich aussehen, die sich wiederholen oder zu schnell gestellt werden oder irgendwie nach automatischen Anfragen aussehen. Ich glaube, auch wenn wir diese Anfragen nicht filtern würden, würde sich das kaum auswirken, aber ich denke, unsere Filter sind ziemlich gut. In bestimmten Bereichen, wie zum Beispiel der Suchmaschinenoptimierung, werden diese Ergebnisse manchmal vielleicht ein bisschen verzerrt, weil die Leute die Rankings prüfen oder ähnliche Dinge, aber wenn man mal davon absieht und weiter ins Detail geht, denke ich, dass sie relativ genau sind und nicht von den verschiedenen Marketern und SEOs und Rangprüfern und automatischen Suchen usw. verzerrt werden, also sind die Zahlen vielleicht nicht perfekt, aber bis zu einem gewissen Prozentsatz ziemlich genau, würde ich sagen.
Veröffentlichung von Jörg Pacher, Search Quality Team
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Wie schützt Matt Cutts sein Blog vor Hackern? |
Im heutigen Video gibt Tipps, um Blogs oder Content Management Systeme vor Angriffen von Hackern zu schützen.
Eine kleine Anmerkung noch: in der Zwischenzeit ist WordPress 3.0.1 die aktuelle Version.
Unsere Frage des Tages kommt von ConroyDave aus Boston, Massachusetts. Er fragt:
"Ich habe mir gerade dein Blog angeschaut. Und habe gesehen, dass das Blog mit WordPress erstellt wurde. Wie schützt du dich vor Hackern? Seit letztem Monat besitze ich PR 5, und erhalte seitdem jede Minute Dutzende Hackerversuche."
Das ist eine sehr gute Frage. Und es stimmt, dass WordPress wegen seiner Beliebtheit und seiner weiten Verbreitung eine Zielscheibe für viele Hackerversuche ist. Besonders für Hacker, die bemerkt haben, dass es ältere Versionen von WordPress gibt, die etwas anfälliger sind. Was ich also als Erstes mache: Ich kümmere mich darum, dass mein Server immer aktuell gepatcht ist. Es sollte immer die aktuellste Version verwendet werden. Momentan müsste das Version 2.9.2 sein, aber Version 3.0 wird schon getestet. Diese Version wird noch ein Stück sicherer sein.
Was ich außerdem mache: Die HT-Zugriffsdatei, .htaccess, die in WP-Admin liegt, kann geändert werden. Ich kann entscheiden, dass nur wenige IP-Adressen, und zwar nur die, die ich explizit auf meine Whitelist gesetzt habe, auf mein WP-Admin-Verzeichnis zugreifen können. Im Klartext bedeutet das, wenn jemand von irgendwo aus dem Internet zugreifen will, kann er sich nicht einloggen; eine Fehlermeldung erfolgt. Wenn man aber von der eigenen IP-Adresse oder Googles firmeninterner IP-Adresse oder einer kleinen Anzahl festgelegter IP-Adressen zugreift, dann darf man sich einloggen.
Man braucht immer noch ein Passwort und ich benutze möglichst ein relativ langes Passwort. Das ist die beste Möglichkeit, wie ich mich schützen kann. Versuch' also neben den Patches deine Einstellungen so zu ändern, dass Hacker nicht an dein Admin-Verzeichnis kommen, es sei denn es handelt sich um eine der von dir festgelegten IP-Adressen. Das ist zwar noch nicht die perfekte Lösung. Falls zum Beispiel dein Webhost gehackt wird und man Datenbankpasswörter anderer Kunden oder Ähnliches lesen kann, wird dich das nicht schützen. Aber wenn du meine zwei Ratschläge beachtest, hilft es dir dabei dein WordPress, oder jede andere Software, vor potenziellen Hackerangriffen zu schützen.
Veröffentlicht von Jörg Pacher, Search Quality Team
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